Yanis 2 (3)


Falls ihr euch gefragt haben solltet (Ich tu immer noch so, als würden hier Leute mitlesen, das kommt professioneller, falls doch mal versehentlich jemensch reinschaut, denkt euch nichts dabei und lasst den Schmu bitte nicht auffliegen.), ich weiß auch nicht, wie lange ich den aktuellen Takt aufrecht erhalten kann. Nicht lange, glaub ich. Aber jetzt gerade gehts noch, weil ich viel vorgearbeitet habe. Von oben geht auch echt sehr schnell, so schnell hab ich noch nie 1 Geschichte geschrieben. Yanis 2 läuft schon eher in mormalem Tempo, da wirds also definitiv zuerst knapp.

Mal gucken. Für heute jedenfalls viel Spaß mit dem neuen Kapitel!

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Yanis 2 (1) – Ja, ich weiß, dass das verwirrend ist mit den zwei Zahlen, aber wir gewöhnen uns bestimmt bald dran.


Ich kanns mir vorstellen. Ihr sitzt jetzt da, Hände an den Mündern, Augen fassungslos aufgerissen, ungläubig vor euch hin murmelnd, und fragt, ob dieser Typ, dieser Teufelskerl, dieses Enfant Terrible der deutschen Literaturszee, es wirklich getan hat, und natürlich hat er es getan.

Es ist eine *Trommelwirbel* WELTPREMIERE!

Zum ersten Mal laufen in diesem Blog nicht nur einer, sondern ganze zwei kostenlosen Fortsetzungsromane zum Preis von einem, was in diesem Blog heißt: zum Preis von keinem, denn dieses Blog bleibt kostenlos.

Der einzige Preis, den ihr zahlt, ist euer Respekt für andere, weniger talentierte Schriftsteller*innen.

So, im Ernst jetzt: Wenn ihr Yanis 1 noch nicht gelesen habt, könnt ihr Yanis 2 trotzdem lesen, aber ich muss schon zugeben, dass es in der richtigen Reihenfolge mehr Sinn ergibt. Falls sowas euch was bedeutet, also bitte hier entlang zum ersten Kapitel von Yanis 1!

Und so oder so viel Spaß!

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Von oben (Arbeitstitel) (1)


Hier war jetzt wieder eine Weile Ruhe, aber keine Angst, das war diesmal immerhin nicht, weil ich nichts geschrieben hätte. Ich hab sogar eine ganze Menge geschrieben, ich habs nur bisher nicht veröffentlicht, und ich will euch sogar ganz direkt offen sagen, warum: weil ich zu faul war. Weil ich dachte, hier liest eh niemand mehr mit, und ich hasse hasse hasse WordPress, so sehr, es ist so anstrengend, warum soll ich mir die Mühe machen?

Hab ich so gedacht.

Aber andererseits, wenn ein*e Autor*in Bücher schreibt und niemand kann sie lesen – ist dann überhaupt der Baum kaputt? Eben.

Deshalb habe ich jetzt bis auf Weiteres entschieden, dass ich doch wieder hier veröffentliche, aber ohne das „Was bisher geschah“, weil das echt nervige Arbeit war, vor der mir immer graute, und ich glaube, das ist Arbeit, die nicht sein muss. Falls ihr das „Was bisher geschah“ vermisst, sagt aber gerne Bescheid! Weil ich mich über jede Person freue, die hier mitliest und es euch gerne bequem mache. Aber erst mal gehe ich davon aus, dass es niemanden stört. Also los. Hier ist meine neue Fortsetzungsgeschichte, mit dem noch sehr vorläufigen Arbeitstitel „Von oben“.

Ach und macht euch keine Sorgen, Yanis‘ zweiter Teil ist parallel auch in Arbeit, dazu erscheint hier auch bald was. Jetzt aber erst mal viel Spaß!

Ein Dachfenster, alles ziemlich verwittert und mit Moos und Flechten bewachsen, in dem sich eine Drohne spiegelt
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Manchmal reicht Liebe einfach nicht


Ja. Ich hab mal wieder eine Kurzgeschichte für euch. Einfach so. Ihr müsst mir nicht danken. Ich weiß auch so, dass ihr mich liebt. Jede*r einzelne von den keinen Menschen, die hier mitlesen. Und ich euch auch!

Was ganz anderes, Ihr solltet eine Programmbeschwerde schreiben, zum Beispiel so:

Ash auf Twitter: „📌 Wir haben da mal was vorbereitet. Für eure Programmbeschwerde über den Rassismus im WDR könnt ihr den hier verlinkten Text verwenden: https://t.co/eaw8pkAkQ9 Dazu müsst ihr ihn nur unterschrieben in folgendes Formular eintragen: https://t.co/NzcnrZUTDs“ / Twitter

Und dann solltet ihr natürlich meine Geschichte lesen. Viel Spaß!

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