Willkommen!


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Schön, dass du meine Website besuchst. Bist du mit Absicht hier, oder ist irgendwas schiefgelaufen?

Egal. Wenn du schon mal da bist, sieh dich doch ein bisschen um. Bestimmt findest du etwas, das dir gefällt. Wir wärs zum Beispiel mit diesem wunderbaren preisgünstigen Thriller?

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Mein zweites Buch „Des Menschen bester Freund“ ist seit dem 18. Juni 2018 erhältlich, als Softcover für 14,-€ und als eBook für 4,99€. Hols dir, solange es noch heiß ist!

Ist Lydia ein Mensch? Nein, sie ist mehr. Sie ist besser. So hat sie ihr ‚Vater’ Carl Jannek geschaffen, ein exzentrischer Milliardär, für den buchstäblich alles möglich scheint. Als aber Janneks Leben vorzeitig von Profikillern beendet wird, holen seine Erben Lydia aus dem Tank, in dem sie entstanden ist. Und Lydia findet sich allein und komplett unerfahren in einer fremden, kalten Welt.

Sie weiß unglaublich viel, aber sie kennt nichts. Nicht den Geschmack eines Cheeseburgers. Nicht den Klang von Musik. Und die Menschen schon gar nicht. Daher weiß sie auch nicht, was falsch daran sein sollte, Carl Janneks Bruder zu gehorchen, der ihr neuer ‚Vater’ geworden ist. Und dem Lydias übermenschliche Unterstützung nur zu gelegen kommt, um alle Hindernisse auf dem Weg zum Erbe eines unfassbaren Vermögens beiseite zu räumen.

Eine Leseprobe findest du hier, und für den Fall, dass du Proben lieber hörst, hab ich für dich mal reingelesen. Viel Spaß:


[Download]

Noch nicht genug? Dann hab ich noch mehr:

Discordia Inc Coverbild vorne

Mein allererster veröffentlichter Roman Discordia Inc. ist erhältlich via Amazon, für Kindle und die Kindle App für 3,90 EUR, aber auch als richtiges Papierbuch für 7,90 EUR, wenn du es ein bisschen altmodisch magst. Worum es geht? Ach ja. Ja, das könnte eine nützliche Information sein:

Lenore ist gut in ihrem Job, eigentlich. Sie mag ihn auch, eigentlich. Aber in letzter Zeit fühlt sie sich nicht mehr wohl darin, und auch ihrem Arbeitgeber fällt auf, dass ihr immer mehr peinliche Fehler unterlaufen. Das alles wäre kein Problem, eigentlich, wenn Lenores Job nicht darin bestünde, Menschen zu töten, und wenn ihr Arbeitgeber nicht Discordia, Inc. wäre. Killer bekommen keine Abmahnung.

Klingt gut? Dann bestell doch eine Leseprobe, oder gleich die ganze Geschichte.

Klingt nicht gut? Dann versucht doch eine andere Geschichte. Bald kommen noch mehr, und hier gibts schon mal eine konkrete Kostprobe.

von oben (5)


Ja, bin ein bisschen langsamer geworden. Aber keine Sorge, das liegt nicht daran, dass mir das Material ausgeht. Von oben hat schon 70.000 Wörter, ohne Ende in Sicht. Es lag mehr an insgesamt viel Arbeit und daran, dass ich einen Beitrag zu Hereinspaziert! fertiggestellt und gestern eingereicht habe. Ich persönlich find ihn ganz gut und darf ihn euch trotzdem hier nicht zeigen, bis er abgelehnt wurde. Ärgerlich, dass das immer so lange dauert.

Viel Spaß beim neuen Kapitel von oben!

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Minotaur


Diese Kurzgeschichte über das echte wahre wirklich richtige Leben des*r Minotaur von Kreta habe ich als Beitrag für die „Das Gesocks von Nebenan“-Ausschreibung des Chaospony-Verlags verfasst:

Unsere Ausschreibungen – Chaospony Verlag (chaospony-verlag.de)

Photo by James Frid on Pexels.com

Der Verlag wollte sie aber nicht, schnüff. Aber für uns hat das nur Vorteile, denn das heißt, dass ich nichts weiter machen muss, und ihr auch nicht, und die Geschichte jetzt sofort und gleich und augenblicklich hier erscheint. Und dadurch wird natürlich einfach alles sehr sehr geil.

Viel Spaß!

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Yanis 2 (3)


Falls ihr euch gefragt haben solltet (Ich tu immer noch so, als würden hier Leute mitlesen, das kommt professioneller, falls doch mal versehentlich jemensch reinschaut, denkt euch nichts dabei und lasst den Schmu bitte nicht auffliegen.), ich weiß auch nicht, wie lange ich den aktuellen Takt aufrecht erhalten kann. Nicht lange, glaub ich. Aber jetzt gerade gehts noch, weil ich viel vorgearbeitet habe. Von oben geht auch echt sehr schnell, so schnell hab ich noch nie 1 Geschichte geschrieben. Yanis 2 läuft schon eher in mormalem Tempo, da wirds also definitiv zuerst knapp.

Mal gucken. Für heute jedenfalls viel Spaß mit dem neuen Kapitel!

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Yanis 2 (1) – Ja, ich weiß, dass das verwirrend ist mit den zwei Zahlen, aber wir gewöhnen uns bestimmt bald dran.


Ich kanns mir vorstellen. Ihr sitzt jetzt da, Hände an den Mündern, Augen fassungslos aufgerissen, ungläubig vor euch hin murmelnd, und fragt, ob dieser Typ, dieser Teufelskerl, dieses Enfant Terrible der deutschen Literaturszee, es wirklich getan hat, und natürlich hat er es getan.

Es ist eine *Trommelwirbel* WELTPREMIERE!

Zum ersten Mal laufen in diesem Blog nicht nur einer, sondern ganze zwei kostenlosen Fortsetzungsromane zum Preis von einem, was in diesem Blog heißt: zum Preis von keinem, denn dieses Blog bleibt kostenlos.

Der einzige Preis, den ihr zahlt, ist euer Respekt für andere, weniger talentierte Schriftsteller*innen.

So, im Ernst jetzt: Wenn ihr Yanis 1 noch nicht gelesen habt, könnt ihr Yanis 2 trotzdem lesen, aber ich muss schon zugeben, dass es in der richtigen Reihenfolge mehr Sinn ergibt. Falls sowas euch was bedeutet, also bitte hier entlang zum ersten Kapitel von Yanis 1!

Und so oder so viel Spaß!

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Von oben (Arbeitstitel) (1)


Hier war jetzt wieder eine Weile Ruhe, aber keine Angst, das war diesmal immerhin nicht, weil ich nichts geschrieben hätte. Ich hab sogar eine ganze Menge geschrieben, ich habs nur bisher nicht veröffentlicht, und ich will euch sogar ganz direkt offen sagen, warum: weil ich zu faul war. Weil ich dachte, hier liest eh niemand mehr mit, und ich hasse hasse hasse WordPress, so sehr, es ist so anstrengend, warum soll ich mir die Mühe machen?

Hab ich so gedacht.

Aber andererseits, wenn ein*e Autor*in Bücher schreibt und niemand kann sie lesen – ist dann überhaupt der Baum kaputt? Eben.

Deshalb habe ich jetzt bis auf Weiteres entschieden, dass ich doch wieder hier veröffentliche, aber ohne das „Was bisher geschah“, weil das echt nervige Arbeit war, vor der mir immer graute, und ich glaube, das ist Arbeit, die nicht sein muss. Falls ihr das „Was bisher geschah“ vermisst, sagt aber gerne Bescheid! Weil ich mich über jede Person freue, die hier mitliest und es euch gerne bequem mache. Aber erst mal gehe ich davon aus, dass es niemanden stört. Also los. Hier ist meine neue Fortsetzungsgeschichte, mit dem noch sehr vorläufigen Arbeitstitel „Von oben“.

Ach und macht euch keine Sorgen, Yanis‘ zweiter Teil ist parallel auch in Arbeit, dazu erscheint hier auch bald was. Jetzt aber erst mal viel Spaß!

Ein Dachfenster, alles ziemlich verwittert und mit Moos und Flechten bewachsen, in dem sich eine Drohne spiegelt
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