Über den Autor

Kann man davon denn leben?

Nee, bisher leider nicht, deswegen enthält meine Biografie auch eher Elemente, die wenig mit Literatur zu tun haben, aber wenns euch halt interessiert:

Ich wurde am 11. Februar 1982 in Hamburg geboren, wuchs aber sehr ländlich im urigen Landkreis Lüchow-Dannenberg auf, bekannt vor allem durch Hochwasser und radioaktiven Abfall. Böse Zungen sagen, beides habe meine Entwicklung maßgeblich geprägt.

Nach mehr oder weniger erfolgreichem Besuch des rundum empfehlenswerten Fritz-Reuter-Gymnasiums (Danke, Herr Glimm. Nicht, dass Sie das hier jemals lesen werden; es geht mir um die Geste.) entschloss ich mich aus mir heute nicht mehr ganz einsichtigen Gründen für ein Wirtschaftsrecht-Studium an der Fachhochschule Nordostniedersachsen (FHNON) in Lüneburg, an das ich 2005 eine Promotion über die heutige Leuphana-Universität (die damals noch schnöde Universität Lüneburg hieß, wenn ich mich richtig erinnere) anschloss. Sobald ich damit fertig bin, sag ich Bescheid.

Finanziell hielt ich mich während des Studiums mit dem Betrieb zweier Spielhallen in Hamburg-Harburg über Wasser, bis ich 2007 das Sanitätshaus Teraske in Hannover erwarb, das ich bis heute führe, wie das so ist, mal mit mehr und mal mit weniger Erfolg, aber immer mit großer Freude und voller Dankbarkeit für die wundervollen Mitarbeiter, die es mir angenehm genug machen, dass noch Freizeit zum Schreiben bleibt.

Das mache ich übrigens ungefähr, seit ich 15 bin. Allerdings hat es eine Weile gedauert, bis etwas Brauchbares dabei rauskam. Wie brauchbar, könnt ihr ja selbst beurteilen, bitte folgt mir dafür einfach mal hier entlang.

Discordia, Inc. habe ich 2004 noch unter dem Arbeitstitel „Nimmermehr“ begonnen, und obwohl ich zwischendurch leider noch ein paar andere Dinge tun musste, kann man durchaus sagen, dass es 8 Jahre gedauert hat, bis es ganz fertig war. Keine Angst deshalb, es dauert nicht wieder 8 Jahre, bis das nächste Buch kommt. Ein paar sind ja schon so gut wie fertig.

2 Kommentare zu “Über den Autor

  1. Hallo Herr Dr. (!) Elfeld, ich habe gerade Ihre Dissertation zur UIRL bzw. zum UIG (die ist doch von Ihnen, oder?) gelesen. Sehr informativ, vielen Dank. Neben der inhaltlichen Bearbeitung muss ich jedoch insbesondere meine Freude darüber zum Ausdruck bringen, dass Sie durchgehend die weibliche Form von neutralen Personen verwenden. Sieht man selten, finde ich aber super. Schade, dass die Dissertation noch nicht das Fish-Legal-Urteil des EuGH enthält. Vermutlich war sie zum Zeitpunkt der Urteilsfindung schon fertig? Hoffentlich nicht zu ärgerlich für Sie. Viele Grüße!

  2. @Beri: Wow, vielen Dank für den freundlichen Kommentar. Ich freue mich riesig, natürlich auch besonders darüber, dass das generische Femininum gut ankommt. Ich muss gestehen, dass ich das erst zum Schluss so umgeschrieben habe, und es deshalb eine ganz ordentliche Anstrengung war, weshalb ich ganz besonders dankbar bin, wenn außer mir noch jemand es zu schätzen weiß.
    Ich habe die Arbeit im Februar 2012 eingereicht und hatte im Mai 2013 meine Disputation. Fish Legal kam deshalb leider in der Tat zu spät für mich. Soweit ich es überblicke, scheint der EuGH mir ja aber immerhin in keinem wesentlichen Punkt widersprochen zu haben, oder hab ich nicht aufgepasst?
    (Übrigens: Würde es Ihnen was ausmachen, zu verraten, wie und warum Sie hergefunden haben? Ich rate einfach Google, wüsste es aber aus schierer Neugier gerne.)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s