von oben (5)


Ja, bin ein bisschen langsamer geworden. Aber keine Sorge, das liegt nicht daran, dass mir das Material ausgeht. Von oben hat schon 70.000 Wörter, ohne Ende in Sicht. Es lag mehr an insgesamt viel Arbeit und daran, dass ich einen Beitrag zu Hereinspaziert! fertiggestellt und gestern eingereicht habe. Ich persönlich find ihn ganz gut und darf ihn euch trotzdem hier nicht zeigen, bis er abgelehnt wurde. Ärgerlich, dass das immer so lange dauert.

Viel Spaß beim neuen Kapitel von oben!

Am nächsten Tag verabredeten Marni und Ebru sich am Strand, aber Marni besuchte vorher noch mal ihre Scheune und wollte hinterher nachkommen.

Irgendwie fühlte Marni sich so wohler. Sie wollte nicht erklären müssen, warum sie die Drohne jetzt in diese Scheune fliegen musste, nicht mal Ebru. Sie fühlte sich auch wohler mit ihrer eigenen Nervosität, wenn niemand dabei war. Natürlich hatte Marni das Gefühl, dass es eine sagenhaft schlechte Idee war, als unerfahrene Pilotin (Komplett lächerlich überkandidelter Begriff für eine Person, die mit zwei Sticks einen Spielzeughelikopter bediente, aber …) einfach mal in einen umschlossenen Raum zu fliegen, in dem es wahrscheinlich dunkel war, den sie nicht kannte, und den sie wahrscheinlich nicht mal erreichen konnte, falls sie darin eine Bruchlandung produzieren würde. Zumindest sah der Feldweg dorthin nicht besonders rollstuhltauglich aus, und die alte Halbruine war bestimmt nicht barrierefrei.

Aber so war das nun mal. Sie würde besonders vorsichtig sein und das Beste hoffen. Wie immer …

Sie zog die Drohne aus ihrer Hülle, klappte vorsichtig die vier kleinen Arme mit den Rotoren aus, stellte sie vor sich auf den Boden, seufzte, hob sie wieder auf, nahm die kleine Kunststoffkappe ab, die die Kamera während des Transports schützte, schaltete die Drohne ein, stellte sie wieder hin.

Sie klemmte ihr Handy in die Halterung der Fernbedienung und startete auch diese – und ließ die Drohne abheben.

„Take-off!“, murmelte sie, und versuchte, sich dabei so wenig peinlich wie möglich zu fühlen.

Es war immer noch ein lustig kribbeliges Gefühl.

Auf dem Handy-Bildschirm poppte eine WhatsApp-Nachricht auf, und ein anderes, weitaus unangenehmer kribbeliges Gefühl griff nach Marnis Herz, und sie atmete plötzlich angestrengt und konzentriert durch eine verengte Kehle.

Aber sie war nicht bereit, sich das jetzt verderben zu lassen. Sie hatte Akku für eine halbe Stunde, und sie würde sie nutzen.

Die Scheiß-Drohmessage konnte sie auch später noch lesen.

Entschlossen lenkte sie die kleine Drohne über das Feld in Richtung Scheunentor. Kurz bevor sie es erreicht hatte, fiel ihr noch etwas anderes ein.

Sie ließ die Mini 2 ein Stück höher schweben und steuerte sie auf das Dach zu. Sie musste einfach noch mal nachsehen. Und …

„Das kann doch nicht wahr sein.“

Da war das Dachfenster. Es war einfach wieder da. Wie konnte das denn sein? Sie hatte es doch gestern garantiert nicht einfach übersehen! Sie hatte doch gesucht. Aber andererseits hatte sie natürlich nicht so genau gesucht, weil Ebru dabei gewesen war, und …

Aber es konnte wirklich nicht wahr sein! Das Fenster war plötzlich wieder da.

Natürlich konnte sie trotzdem nichts dadurch sehen, denn draußen schien die Sonne und drinnen war es dunkel, und das Fenster war außerdem sehr schmutzig.

Also ab zum Scheunentor.

***********************************

Henri schreckte auf, als er die Berührung an seinem Bein spürte – er hatte eigentlich nicht einschlafen wollen, aber anscheinend wars doch passiert. War erstaunlich bequem hier so an den Baum gelehnt, und kalt wars ja jetzt sogar mitten in der Nacht nicht mehr, und …

„Sag mal hast du mich gerade wachgetreten?“

Romy verschränkte die Arme und lächelte auf ihn herab.

„Was denkst du denn? Wir lernen das so!“

„Nicht so witzig, wie du denkst“, antwortete er.

„Hm. Ja. Seh ich ein.“

Sie schüttelte den Kopf und lehnte ihn dann in die rechte Handfläche und seufzte.

„Heute ist der Tag, an dem ichs echt von allen kriege“, murmelte sie.

„Willst du aufn Arm? Du hast dir’n Armleuchterjob ausgesucht, Leute sagen dir, dass du’n Armleuchter bist, und du kannst ihnen dafür ungestraft den Kiefer brechen. Von mir gibts da kein Mitleid.“

„Und du hältst es für eine gute Idee, das jetzt so zu dem Armleuchter zu sagen, der dir dafür ungestraft … Ja, nicht so witzig, wie ich denke, ist gut, sags nicht.“

„Wie war dein Tag?“

„Ist das noch nicht rübergekommen? Ich hatte meine erste Vernehmung, in der mit mir gute-Zeugin-böse-Zeugin gespielt wurde, das war komisch. Und ich bin eine echt schlechte Mutter, das ist … Naja, das geht jedenfalls so nicht weiter.“

„…“

„…“

„…“

„Und deiner?“, fragte sie schließlich. „Sorry, bin echt übermüdet.“

„Ging. Hab vorhin am Hafen ganz ordentlich was zusammengekriegt, die Journos geben gut, die jetzt wegen der Kuh da sind.“

„Da ist echt Presse da wegen dieser Kuh?“

„Da ist sogar ein NDR-Wagen, hast du nicht mitgekriegt? Und die haben alle gefragt, ob ich was gesehen hab.“

Er lächelte.

„Einen Scheiß hast du gesehen.“

„Ja aber das wissen die nicht.“

„Gut für dich.“

„Aber im Ernst jetzt, was war denn da?“

Sie zuckte die Schultern.

„Keine Ahnung. Tote Kuh halt.“

„Warum heißt es eigentlich Busbahnhof Dorsum, und nicht …“

Sie rollte mit den Augen.

„Das Übliche?“

„Mhm.“

Seit einem Jahr ungefähr ging das jetzt so, dass sie so ungefähr einmal die Woche n Joint von ihm kaufte und ihm 20 Euro dafür gab. Zwanzig! Für einen.

Er konnte sich nicht vorstellen, dass sie echt so wenig Ahnung hatte von den Preisen, aber andererseits, was kriegst du schon mit, so als Dorfcop? Vielleicht meinte sie auch, dass das Schweigegeld mit drin war.

Henri fühlte sich okay damit, weil er wusste, was fürn Risiko es war. Irgendwann hatte sie mal n schlechten Tag oder brauchte n Erfolgserlebnis oder so und dann würd sie n Dealer festnehmen. Henri wusste, wie zuverlässig ein Pakt mit den Cops war. Gar nicht. Und er fühlte sich natürlich auch insofern nicht ganz okay, eil er halt trotzdem in einem drin steckte und sogar noch den Scheiß-Smalltalk mit ihr machen musste. Er hoffte, dass sie vielleicht ein bisschen abschrecken würde, dass er ja auch was gegen sie in der Hand hatte, auch wenn er ahnte, was das dann noch wert wäre.

Aber es waren halt 80+ Euro im Monate, mit denen er fest planen konnte. Da war er auch nicht bereit drauf zu verzichten. Außerdem hatte er ja nicht viel mehr dabei, das ging alles noch als Eigenbedarf, das wusste er. Insofern drohte ihm auch nix Schlimmes, und er hatte nicht so viel zu verlieren. Und wer weiß? Vielleicht würde ihm der Kontakt ja sogar irgendwann mal was nützen. Er wusste, dass sie keine Freundin war, Cops waren keinen Freund*innen, aber Kontakte waren was wert und so.

Auch wenns anstrengend war und er sich immer ein bisschen ehrlos vorkam, wenn er nett mit ihr umging.

Er sah ihr noch nach, bis sie in einen Seitenweg einbog, dann lehnte er sich wieder an seinen Baum und fragte sich, ob er gleich wieder einschlafen konnte.

*********************************

‚Jetzt ganz besonders vorsichtig, ganz besonders vorsichtig, nichts Unbedachtes tun, ganz vorsichtig …‘
Marni hatte es vorher schon ein paar Mal bemerkt. Sie hatte es sich einfacher vorgestellt, so eine Drohne zu manövrieren, ohne dass sie verunfallte. Da war ja schließlich eine Kamera dran, durch sie sehen konnte, wohin sie flog. Und sie konnte sogar die Drohne selbst auch noch von außen sehen. Also Ego- und 3rd-Person-Perspektive gleichzeitig. Musste doch einfacher sein als in jedem Vieospiel, und mit Videospielen kam sie ganz gut zurecht, zumindest fragte Ebru sie immer, wenn sie in Horizon nicht weiterkam, und meistens konnte Marni ihr helfen.

Aber jetzt zum Beispiel konnte sie die Drohne zwar mit ein bisschen Fantasie noch als dunklen Fleck vor der Scheune ausmachen, aber ob sie jetzt zu nah an der einen oder anderen Seite der Öffnung schwebte, konnte sie nicht sicher sehen. Und die Kameraperspektive … Das kannte Marni vom Autofahren. Durch die Kamera sah es aus, als wäre die kleine 249g-Drohne gute vier Meter breit und könnte unmöglich durch das nicht ganz geschlossene Tor passen. Aber es musste gehen, denn in Wahrheit maß die Mini 2 bestimmt nicht mehr als 20cm in der Breite, wahrscheinlich viel weniger. Marni konnte sowas nicht gut schätzen.

Und so versuchte sie eben, einigermaßen die Mitte zu finden und bewegte dann behutsam, aber beherzt den linken Stick nach vo- nein, halt, das war der falsche. Der machte, dass sie nach oben flog. Also jetzt richtig: … den rechten Stick nach vorne, und langsam schwebte die kleine Drohne durch das Tor, und als die Kamera sich an das Halbdunkel darin angepasst hatte, wurde aus dem schwarzen Loch hinter dem Scheunentor der große, düstere, aber immerhin nicht völlig finstere Innenraum der Scheune, zu Marnis Erleichterung (?) größtenteils leer. Hier lag eine alte Harke herum, dort lehnte eine Zaunlatte an der Wand, und da hinten … Vielleicht eine Rolle Maschendrahtzaun oder Stacheldraht oder so?

Marni schauderte, jetzt wieder eher wohlig. So ein bisschen toll war es ja schon, auf diese Weise die Halbruine erkunden zu können, ganz ohne Gefahr für sich selbst und ohne Rücksicht auf unebenen, matschigen, sandigen Untergrund auf dem Weg dorthin, oder Treppen und Leitern innen drin.

Davon abgesehen war es aber natürlich kein besonders spannender Anblick. Eine alte staubige Scheune eben. Aber da hinten … Da war doch noch eine Tür …

Marni spähte angestrengt in die Dunkelheit, während sie langsam die Drohne nach vorne lenkte bis zu der Tür, die ähnlich wie das große Tor gerade halb offen stand.

Sie bewegte die Drohne so zur Seite, dass sie am Türblatt vorbei schauen konnte. Dahinter führte eine hölzerne Treppe nach oben.

Oben war doch eine gute Richtung. Wenn sie durchs Dachfenster was gesehen hatte und das erforschen wollte, musste sie irgendwo oben suchen.

Es war einer dieser Momente, in denen sie wusste, dass sie etwas sehr Unvernünftiges machte. Sie sah sich schon beschämt vor Ebru stehen und sie bitten, ihr zu helfen, die Drohne wiederzufinden, die sich in einem alten Strohband verfangen hatte oder gegen ein umgefallenes Brett geflogen oder von einem Marder gepackt worden war, und an die sie selbst nicht mehr rankam, und Ebru würde fragen, warum um Himmels Willen sie denn da hin geflogen war, und … dann würde es erst richtig schwierig werden.

Aber es war auch einer dieser Momente, in denen sie wusste, dass es einfach keinen anderen Pfad gab, den sie gehen wollte.

***************************

„Was, du bist ja immer noch auf??!“, fragte Romy in einem überzogen empörten Tonfall, von dem sie hoffte, dass er deutlich machte, dass sie es nicht ernst meinte.

„Es ist Freitag!“, rief Lina ähnlich übertrieben empört zurück.

Schön.

Das hatte immerhin mal funktioniert.

„Oh ist das … Nee. Nicht Portal. Was ist denn?“, fragte sie, während sie sich langsam dem Computer näherte, an dem Lina saß.

„Control“, antwortete Lina.

„Nie gehört.“

„Ist eigentlich ganz nett. Du kannst zugucken, aber wenn du glaubst, dass ich dir jetzt die ganze Story bis hierher erkläre und alle blöden Fragen beantworte, vergiss es.“

„Nee, schon gut. Ich guck einfach noch’n bisschen zu, dann geh ich schlafen.“

Sie zog sich einen Stuhl ran, zog den Joint aus der Brusttasche ihres Uniformhemdes und schon ihn über den Tisch neben Linas Tastatur.

Lina pausierte das Spiel, schnappte sich den Joint, steckte ihn in die Bauchtasche … Romy musste kurz nachdenken, wie Linas Pronomen dekliniert wurde … seres Hoodies – genau, so. Und sie hatte so gehofft, Wörter wie ‚Deklination‘ einfach vergessen zu können, nachdem sie ihren Abschluss geschafft hatte – und suchte kurz Blickkontakt.

„Danke.“

Und Romy war ein bisschen unangenehm, wie gut sich das anfühlte, und sie versuchte, nicht zu sehr darüber nachzudenken, was sie alles riskierte, indem sie illegale Drogen kaufte, einfach um vor ihrem Kind wenigstens alle paar Tage ein einziges Mal ein bisschen cool und nützlich dastehen zu können, und sie wusste dass sie das ganz sicher nicht zu einer besseren Mutter machte, aber sie hatte für ihre Verhältnisse relativ gründlich recherchiert und war zu dem Ergebnis gekommen, dass es wirklich so gut wie harmlos war, wenn Lina es nicht übertrieb. Also, so harmlos wie Drogen halt waren. Aber sie machte sich keine Illusionen darüber, dass sie da einfach jede Gefahr verhüten konnte. Es war auch nicht so, dass Lina auf sie angewesen wäre, um an das Zeug zu kommen. Natürlich hatten sere Antifa-Zecken-Buddies jede Menge Zigaretten und Alkohol und Hasch und wahrscheinlich auch noch andere Sachen, aber Lina fand es gut nicht immer alles schnorren zu müssen, sondern hin und wieder auch was Eigenes zu haben, das sey sogar anderen anbieten konnte.

„Hast du dir diese Twitter-Rollstuhlfahrerin mal angeguckt, die ich dir geschickt hatte?“, fragte sie, und merkte schon selbst, wie albern das war, wie sie nach Linas Zustimmung heischte.

„Mama, du darfst sie nicht darauf reduzieren.“

Och Mensch, aber jetzt wirklich, wie konnte denn irgendjemand … Sie atmete tief durch.

„Stimmt ja. Hast ja recht. Tut mir leid, ich bin nur immer noch ganz aufgeregt, weil ich dir echt nicht geglaubt hab, dass es so Leute gibt!“

„Rollstuhlfahrer*innen??“

Lina pausierte das Spiel noch mal und dreht sich extra in serem Schreibtischstuhl um, um sere Mutter missbilligend und fassungslos anstarren zu können.

„Quatsch! Ich mein, Leute, die so sprechen. Die das alles echt einfach so im Alltag sagen und benutzen und … dran denken und wirklich wichtig finden, dass man das macht. Ich hab echt gedacht, das wär ne Spinnerei von euch.“

„Du musst echt mal aus Dorsum raus, Mama.“

„Ich würd ja, aber du willst ja nicht wegfliegen.“

„Das ist Scheiße fürs Klima, ich will das nicht. Aber wir können mit dem Zug nach Italien. Ich bin noch nie im Nachtzug gefahren, ich stell mir das lustig vor. Und ich würd gern Venedig sehen, oder Rom, oder so.“

Romy schüttelte lächelnd den Kopf.

„Gibts die überhaupt noch? Nachtzüge?“

Lina nickte entschlossen.

„Klar.“ Dann verzog sey das Gesicht und wiegte den Kopf von links nach rechts. „Sind aber sauteuer …“

Romy nahm sich vor, das genauer rauszufinden. Sie wusste, dass Zugfahren teuer war, aber wenn sie Lina damit eine Freude machte …? Wie wär denn eigentlich sowas wie eine Kreuzfahrt? Nee. Kreuzfahrtschiffe waren auch nicht gut für die Umwelt, da war sie sich ziemlich sicher.

„Aber ich weiß auch eh nicht, ob ein Urlaub da viel bringt“, sagte Lina. „Du müsstest eigentlich … Weiß nicht, länger irgendwo anders hin und da richtig leben. Oder was studieren oder so.“

„Müsste ich? Und müsstest du nicht ein bisschen mehr Respekt vor einfachen Arbeitern und Bauern haben, oder so?“

„Mama, du bist keine Arbeiterin, tut mir leid.“

„Kennst du diesen alten Witz mit den Volkspolizisten.“

„JA und OH GOTT bitte erzähl ihn jetzt nicht.“

„Schon gut, keine Sorge. Ich bin auch echt müde. Aber das sieht gut aus, da, dein Control. Kann ich das auch mal versuchen?“

„Sobald du die Spülmaschine ausgeräumt hast.“

„Och Manno, ich hab immerhin schon eingekauft!“

„Ja und die Hälfte von Nestlé.“

„Ja ich mag halt diesen Lion-Joghurt, ist das so viel schlimmer als eine Lakaiin des Kapitals zu sein und der Stiefel im Gesicht der Unterdrückten?“

„Nicht so witzig, wie du denkst.“

Romy sank auf ihrem Stuhl in sich zusammen.

„Immerhin hab ich mir eine Gegend ausgesucht, in der ich größtenteils Bauern verprügeln muss, die sind doch auch das Kapital, oder nicht?“

„Mama …“

„Ich geh schlafen, ich bin jetzt echt müde.“

„Gute Nacht, Mama!“

„Bis morgen!“

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