2. Türchen: Mein Leben für dich


Ja, heute ist es noch später geworden. Nein, das soll kein Trend sein. Doch, das könnte morgen auch wieder passieren. Aber ich hab ja auch aus gutem Grund keine Uhrzeit versprochen. Leute, die sich sowas so planen und einteilen können, dass sie immer am Tag vorher schon fertig sind, sind Streber, und wer spielt schon gerne mit Strebern?

Wie immer gibt es das heutige Fragment nach Wahl als PDF oder hier auf der Seite.

Viel Spaß!

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1. Türchen: Reich aus Asche


English: Advent wreath, First Advent Sunday

English: Advent wreath, First Advent Sunday (Photo credit: Wikipedia)

Ja gut. Der Start ist schon mal ein bisschen holprig. Wie Christina völlig zu recht kritisiert, bin ich spät dran. Dafür ist das heutige Fragment auch ein recht langes geworden. Bleibt nur zu hoffen, dass es euch gefällt.

Wir bewegen uns im Bereich der Fantasy. Ob das Stück für Sylkuros Anforderungen high genug ist, muss er uns sagen, aber jetzt erst mal wollen wir uns nicht mit derlei Kleinkram aufhalten, sondern uns über unser erstes Türchen freuen. Wer nicht hier auf der Seite lesen mag, kann den Inhalt auch als pdf herunterladen, und wer mir ein bisschen Feedback geben mag, klickt bitte auf die zu seinem Eindruck unseres heutigen Fragments passende Anzahl Sterne oder – immer am besten – schreibt einfach ihre Gedanken in das sympathische kleine Kommentarfeld da unten.

Bittesehr:

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Eine Muh, eine Mäh, ihr kennt das.


Lange war es jetzt still auf dieser Seite, was natürlich nicht damit zu tun hat, dass mir meine Leser nicht wichtig wären, oder so, sondern eher damit, dass ich einen Job habe. Den behalte ich zwar hoffentlich auch noch lange, aber trotzdem kann das so nicht weitergehen, deswegen ist jetzt vorläufig Schluss mit Ruhe, denn es droht der Advent, und weil wir alle wissen, dass Vorfreude in Wahrheit gar nicht die schönste Freude ist, sondern manchmal sogar ziemlicher Mist, will ich euch die Weihnachtswartezeit (ob ihr nun Weihnachten feiert oder nicht; auf irgendwas warten wir doch erfahrungsgemäß alle) mit einem Adventskalender vertreiben.

Vom 1. bis zum 24. Dezember an werde ich jeden Tag (Ich schaff das. Kein Problem. Wie schwer kann das sein?) ein Fragment einer anderen Geschichte veröffentlichen. Also eine mehr oder weniger kurze Szene und vielleicht sogar auch mal nur ein paar Sätze, hin und wieder womöglich sogar mal einen gar nicht so richtig kurzen Abschnitt. Diese Fragmente werde nichts miteinander zu tun haben. Jedes gehört zu einer anderen Geschichte, mit anderen Leuten, und anderen Themen.

Und als wäre das noch nicht genug, ist unser Adventskalender sogar interaktiv! Ihr könnt mitbestimmen, indem ihr

  1. Vorschläge für diese Fragmente macht. Hier in den Kommentaren, oder per Mail, jetzt oder später oder wie ihr wollt. Ihr könnt dabei so detailliert oder so vage sein, wie ihr wollt, solange ihr in einer Sprache schreibt, die ich mir irgendwie verständlich machen kann. Ich verspreche nichts, aber ich werde versuchen, möglichst viele Vorschläge zu verarbeiten. Und um Missverständnissen vorzubeugen: Ich nehme natürlich auch Vorschläge zu weihnachtlichen Fragmenten an, aber der Bezug zu Weihnachten ist nicht Pflicht. Es kann um alles gehen, was euch interessiert.
  2. am Ende der ganzen Aktion abstimmt, welches Fragment ich zu einer ganzen Geschichte ausarbeiten soll. Und da verspreche ich was, denn das soll verbindlich sein. Ich kann zwar nicht genau sagen, wie lange es dauert, aber die Geschichte schreibe ich dann auch.

Was haltet ihr davon? Gute Idee, oder nicht so interessant? Habt ihr schon Wünsche, Vorschläge, Kritik oder Fragen? Nur zu. Dafür ist das Kommentarfeld da.

Fluff Piece nennt man sowas, glaube ich


und normalerweise ärgern die mich, aber wenn es einen selbst betrifft, findet man sowas ja nur halb so schlimm.

Gestern hat Radio Tonkuhle freundlicherweise ein Interview ausgestrahlt, das Helfried Hofmann, unter anderem Gestalter des Covers und des Trailers meiner Romans Discordia, Inc., mit mir geführt hat. Dass seine Fragen und seine gesamte Einstellung mir gegenüber dabei eher freundlich und entgegenkommend als kritisch und investigativ waren, ist unter den Umständen erwartbar, aber wohl auch nicht verwerflich, deswegen hoffe ich, dass das Resultat für euch trotzdem ein bisschen unterhaltsam und informativ ist, wenn ihr mögt.

Bittesehr:

Hier zum Download.

(Falls euch ein paar Sachen komisch vorkommen: Ihr müsst euch das so vorstellen, dass wir völlig unvorbereitet einander gegenüber saßen, weil wir bis zum Beginn des Interviews davon ausgingen, dass jemand von Radio Tonkuhle dabei sein würde, der die Fragen stellt, außerdem nicht so genau wussten, was zwischendurch eingespielt wird, und dass hinterher noch einige Teile rausgeschnitten wurden, damit es in den Sendeplan passt. Ihr dürft euch natürlich trotzdem gerne über meine Unbeholfenheit lustig machen, wenn ihr mögt. Dafür sind die Kommentare ja da.)

Alter „Willkommen!“-Post, der historischen Dokumentation halber noch online


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Schön, dass du meine Website besuchst. Bist du mit Absicht hier, oder ist irgendwas schiefgelaufen?

Egal. Wenn du schon mal da bist, sieh dich doch ein bisschen um. Bestimmt findest du etwas, das dir gefällt. Wir wärs zum Beispiel mit diesem wunderbaren preisgünstigen Thriller?

Des Menschen bester Freund.png

Mein zweites Buch „Des Menschen bester Freund“ ist seit dem 18. Juni 2018 erhältlich, als Softcover für 14,-€ und als eBook für 4,99€. Hols dir, solange es noch heiß ist!

Ist Lydia ein Mensch? Nein, sie ist mehr. Sie ist besser. So hat sie ihr ‚Vater’ Carl Jannek geschaffen, ein exzentrischer Milliardär, für den buchstäblich alles möglich scheint. Als aber Janneks Leben vorzeitig von Profikillern beendet wird, holen seine Erben Lydia aus dem Tank, in dem sie entstanden ist. Und Lydia findet sich allein und komplett unerfahren in einer fremden, kalten Welt.

Sie weiß unglaublich viel, aber sie kennt nichts. Nicht den Geschmack eines Cheeseburgers. Nicht den Klang von Musik. Und die Menschen schon gar nicht. Daher weiß sie auch nicht, was falsch daran sein sollte, Carl Janneks Bruder zu gehorchen, der ihr neuer ‚Vater’ geworden ist. Und dem Lydias übermenschliche Unterstützung nur zu gelegen kommt, um alle Hindernisse auf dem Weg zum Erbe eines unfassbaren Vermögens beiseite zu räumen.

Eine Leseprobe findest du hier, und für den Fall, dass du Proben lieber hörst, hab ich für dich mal reingelesen. Viel Spaß:


[Download]

Noch nicht genug? Dann hab ich noch mehr:

Discordia Inc Coverbild vorne

Mein allererster veröffentlichter Roman Discordia Inc. ist erhältlich via Amazon, für Kindle und die Kindle App für 3,90 EUR, aber auch als richtiges Papierbuch für 7,90 EUR, wenn du es ein bisschen altmodisch magst. Worum es geht? Ach ja. Ja, das könnte eine nützliche Information sein:

Lenore ist gut in ihrem Job, eigentlich. Sie mag ihn auch, eigentlich. Aber in letzter Zeit fühlt sie sich nicht mehr wohl darin, und auch ihrem Arbeitgeber fällt auf, dass ihr immer mehr peinliche Fehler unterlaufen. Das alles wäre kein Problem, eigentlich, wenn Lenores Job nicht darin bestünde, Menschen zu töten, und wenn ihr Arbeitgeber nicht Discordia, Inc. wäre. Killer bekommen keine Abmahnung.

Klingt gut? Dann bestell doch eine Leseprobe, oder gleich die ganze Geschichte.

Klingt nicht gut? Dann versucht doch eine andere Geschichte. Bald kommen noch mehr, und hier gibts schon mal eine konkrete Kostprobe.