Yanis (4)


Freue mich, dass das bisher klappt mit dem Veröffentlichen in kürzeren Abständen.

Viel Vergnügen!


Was bisher geschah
Im ersten Kapitel haben wir die Shiu’Hzim Yanis kennengelernt und mit ihr ein ärgerliches Missgeschick erlebt, das sie in die Hände einer Heilerin fallen ließ.
Im zweiten Kapitel wird Laia bei einem Diebstahl ertappt und flieht vor den Wachen zu ihrem*r Freund*in Aki.
Im dritten Kapitel setzt Yanis ihre Mission fort, kehrt in ihre Heimatburg zurück und wird nicht sehr freundlich empfangen.

Was heute geschieht

… und dann stand Laia wieder vor der Brücke zur Insel, auf der der Turm der Lhysischen Universität in den Himmel ragte, so unfassbar schwindelerregend weit, dass sie gar nicht wagte, bis ganz zur Spitze hochzuschauen.
Und sie fühlte sich nicht nur wegen der Blicke der Wachen, sondern auch wegen dieses grauenvoll beeindruckenden Turms, sehr klein und dreckig und unwürdig.
Sie hob trotzdem den Kopf, so hoch sie konnte, streckte den Rücken gerade und sagte laut und deutlich:
„Ich bin hier, um Akkado von Orenin zu besuchen. Ich heiße Laia Keftinger.“
Die Wache musterte sie von oben bis unten.
„Schüler*in oder Meister*in?“
„Bekommt morgen die Sphäre.“
Die Augen der Wache verengten sich.
„Sphärenverleihung ist heute. Jetzt. Gerade.“
„Was??“
„Die Schüler*innen des Jahrgangs 1014 erhalten heute ihre Sphären“, sagte die Wachperson, ohne irgendeinen mimischen Hinweis darauf, dass sie eventuell Zweifel daran haben könnte, dass Laia sie inhaltlich nicht verstanden hatte.
Laia schluckte und schaute auf die Füße der Wachperson. Verdammte Stiefel. Leute mit diesen Stiefeln waren einfach immer ein Problem und brachten nie gute Nachrichten.
„Was kann ich … Also … Kann ich noch in den … Saal? Ich nehme an, dass es in einem Saal ist?“
Zum ersten Mal zeigte die Wachperson eine menschliche Regung, indem sie lachte, nicht einmal unfreundlich. Mit einem beinahe schon mitfühlenden Lächeln schüttelte sie den Kopf und antwortete: „Wenn die Türen einmal zu sind, gehen sie erst wieder auf, nachdem alle ihre Sphären haben.“
„Aber … Ich war, ich war mir so sicher, ich dachte, …“, stammelte Laia. „Dann verpasse ich das jetzt?“
Sie schämte sich schon für die Frage, während sie noch sprach, weil die Antwort so offensichtlich war.
Die Wachperson zuckte die Schultern und nickte, immer noch mit dem selben freundlichen Lächeln, das allerdings nicht unbedingt dazu beitrug, dass Laia sich besser fühlte. Im Gegenteil: dass dieser Mensch sie offenbar nicht einmal mit Misstrauen betrachtete, sondern einfach nur mit Verständnis dafür, dass sie einfach zu erbärmlich war, um einigermaßen pünktlich zu einem der wichtigsten Ereignisse im Leben ihres*r besten Freund*in*es zu erscheinen.
‚Naja‘, dachte sie, ‚Das wollen wir doch noch mal sehen!‘

Großmeisterin Hringaar strich mit einer Hand durch ihren langen blonden Bart, der in prachtvollen Locken buchstäblich bis zu ihren Schienbeinen hinabfiel, räusperte sich und begann nach einem Blick in den Großen Saal mit ihrer Ansprache.
Die Augen der 16 übrigen Großmeister*innen, der 8 Obersten der Universitären Dienste und der 109 Schüler*innen des Jahrganges 1014 lagen auf ihr, und der Saal war so still, dass das Rascheln ihres Gewandes zu hören war, während sie gestikulierte.
„Verehrtes Kollegium“, begann sie, „Geschätzte Oberste, liebe Schüler*innen, und …“ Sie deutete ein kleines Lächeln an und zwinkerte ihrem Publikum zu, während sie die dramatische Pause machte, „Einzigartige Höchste Quelle der Astralen Strömungen, Kish’Kukun!“
Und plötzlich saß jemand an dem Tisch hinter Hringaar, dem einzigen Tisch im Saal, auf dem keine Speisen, keine Getränke, kein Teller und keine Becher standen, sondern nur zwei elegante Kandelaber und ein glänzendes graviertes Räuchergefäß aus bläulich glimmendem Etrurium.
Plötzlich – und doch auf irritierende Art, als wäre sie schon immer da gewesen – saß an diesem Tisch eine Gestalt in einer dunkelblauen Kutte mit golden leuchtenden Symbolen darauf und zwei gelblich glänzenden Augen in den ansonsten undurchdringlichen Schatten unter der Kapuze, die sich in diesem Moment huldvoll in Richtung der Großmeisterin neigte.
Aus den Reihen der Schüler*innen erklangen Gemurmel, verblüfftes Keuchen und aufgeregt geraunte Fragen, die auf einen Blick der Großmeisterin schnell wieder verstummten.
Auch Aki konnte sich einen gemurmelten Fluch nicht verkneifen und starrte fassungslos die Gestalt in der Kutte an.
War das wirklich Kish’Kukun?
Sier hatte Gerüchte darüber gehört, dass die Gottheit manchmal einen Avatar zu der Sphärenverleihungszeremonie entsandte, aber sier hatte es nicht so recht geglaubt. Und Hringaar hatte es offenbar vorher gewusst. Sie sprach also wirklich und buchstäblich mit der Gottheit. Oder empfing zumindest gelegentlich Kommunikation von ihr. Aber das wiederum schien plötzlich gar nicht mehr so unvorstellbar, mit einer Verkörperung Kish’Kukuns im Saal.
Falls es nicht doch nur eine Illusion war?
Es wäre natürlich für jede*n einzelne*n der Großmeister*innen ein leichtes, ein Abbild einer geheimnisvollen Figur hinter einem Tisch entstehen zu lassen. Sogar Kosh Ro’uhl könnte es mit einem Fingerschnippen, und unmittelbar neben ihm saß Perala, die Großmeisterin der Täuschungen, die wahrscheinlich ohne große Vorbereitung in der Lage gewesen wäre, die gesamte Zeremonie ausschließlich im Kopf des Publikums stattfinden zu lassen.
Nun gut. Wahrscheinlich nicht ganz. Es waren immerhin 133 Personen. Ohne ein größeres Ritual sollte das nicht einmal eine Großmeisterin schaffen können. Aber nun, da sier angefangen hatte, darüber nachzudenken, konnte Aki nicht umhin …
„… mit der Verleihung der diesjährigen besonderen Meriten beginnen!“
Aki zuckte zusammen und zwang siere Überlegungen zurück zu Hringaars Ansprache.
Sier war sich nicht völlig sicher, aber sier hoffte, die Sphäre von Irkahan zu gewinnen. Gewonnen zu haben. Gewinnen zu werden. Zu können.
Sier war sich nicht einmal völlig sicher, wann genau es von wem entschieden wurde. Hatte Perala das mal erklärt?
Sier hatte immer Schwierigkeiten gehabt, sich für die administrativen Einzelheiten der Ausbildung zu interessieren.
Zugegeben, manchmal hatte sier auch Schwierigkeiten gehabt, sich für alles andere zu interessieren, aber die administrativen Einzelheiten waren mit weitem Abstand der langweiligste Teil gewesen, kein Zweifel.
„Wie euch bekannt ist, vergeben wir in diesem Jahrgang Eritras Gugel, den Stab von Orolaä und die Sphäre von Irkahan. Diese Meister*innenwerke arkaner Kunst sind …
Wieder ging gedämpftes Gemurmel durch den großen Saal, als Kish’Kukun sich erhob. Sogar Hringaar hielt an dieser Stelle kurz in ihrer Ansprache inne und wandte sich dem Avatar der Gottheit zu.
Aki beobachtete es mit zusammengezogenen Brauen und zunehmendem Unverständnis gegenüber dem Kollegium:
So viele Jahre hatten sie an der Universität studiert, und niemand hatte mit Ihnen darüber gesprochen, wie sie sich bei ihrer Zeremonie gegenüber einer leibhaftig erschienenen Gottheit verhalten sollten?
Wir hatten die Großmeister*innen sich das denn vorgestellt?
Aki hoffte, aus diesem Versäumnis zumindest schließen zu können, dass Kish’Kukun nicht zu empfindlich auf Verstöße gegen die Etikette reagierte.
Die wenigen Geschichten, die sier über die Gottheit kannte, passten immerhin zu dieser Hoffnung.
„Diese Meisterinnenwerke … Arkaner Kunst sind … Nicht nur Symbole unserer Wertschätzung für eure besonderen Leistungen …, Sondern auch …“
Immer wieder pausierte die Meisterin in ihrer Rede, während sie mit erkennbarer Irritation, Unsicherheit und Verwirrung zusah, wie die Verkörperung Kish’Kukuns ihre Kapuze zurückschob und begann, durch den Saal zu schlendern.
Auch unter der Kapuze war kein Gesicht zu erkennen. Der Avatar trug eine Stoffmaske einer freundlich lächelnden Miene, die nur für die gelb glimmenden Augen Löcher vorsah und erst über der Stirn endete.
Zumindest ab dieser Stelle war dann Haut zu sehen, der Avatar war harmlos haarlos, und seine Haut zumindest am Schädel so tiefschwarz, dass sie aktiv das Licht der vielen Kandelaber, Fackeln und Kronleuchter anzusaugen und seine Umgebung zu verdunkeln schien.
Bei aller Verärgerung über die unglückliche Informationspolitik des Kollegiums wollte Aki in diesem Moment nicht mit der Großmeisterin tauschen. Eine Rede unter diesen Bedingungen zu halten, stellte sier sich sehr unangenehm und peinlich vor. Sier fragte sich kurz, ob es besser wurde durch die Gewissheit, dass ohnehin niemand zuhörte, oder ob es das sogar noch schlimmer machte.
Bis auf weiteres schloss sie aus dem Umstand, dass Hringaar genau wie der Rest des Kollegiums den Avatar nicht direkt ansprach und bis auf gelegentliche Blicke ignorierte, dass dies der angemessene Umgang mit einer entlaufenen Göttin war.
Zum ersten Mal wurde sier klar, dass sie mit völliger Sicherheit alle seine Gedanken lesen konnte, auch wenn sier nicht wusste, ob sie es jetzt gerade tat. Sier nahm sich vor, mehr auf respektvolle Formulierungen in sieren Gedanken zu achten.
„Eritras Gugel wird in diesem Jahr verliehen an eine*n Schüler*in, der*die uns eine bedingungslose Widmung für die Aufgabe, das Studium und die arkanen Künste demonstriert hat, indem …“
Die Gottheit tappte zunächst zu den Großmeister*innen an ihrem Tisch. Aki konnte es nicht genau genug sehen, aber dem Geräusch nach trug sie wie die anwesenden Magier*innen keine Schuhe.
Das bisschen Leder war natürlich eigentlich kein ernst zu nehmendes Hindernis für den Kontakt zur Erde, insbesondere, wenn die Magier*innen in vielen 100 Schritthöhe in einem Turm standen. Aber es war hilfreich gerade für Anfänger*innen, ein direktes Gefühl für den Boden zu haben, auf dem sie standen. Und wenn man sich einmal daran gewöhnt hatte, blieb es ein angenehmes Gefühl, das Vertrautheit und Sicherheit gab.
Während die Meisterin die Gugel wie erwartet an Eminilia verlieh, schlenderte die Gottheit von Großmeister zu Großmeisterin und betrachtete sie. Die Reaktionen waren sehr unterschiedlich. Baustro ignorierte die Nähe des Avatars vollständig.
Perala erwiderte die Betrachtung mit erkennbar großem Interesse. Kosh Ro’uhl flüsterte ihr sogar etwas zu, und Aki war sich nicht völlig sicher, hatte aber den Eindruck, dass er auch eine Antwort erhielt. Sier machte sich eine entsprechende zusätzliche Notiz auf sierer noch kurzen mentalen Liste der Regeln der Etikette gegenüber Gottheiten.
Während Hringaar den Stab von Orolaä in einer zumindest ein bisschen überraschenden Entscheidung an eine augenfällig begeisterte Werike verlieh, die allem Anschein nach noch weniger damit gerechnet hatte als alle anderen, wandte sich das Interesse Kish’Kukuns dem Publikum zu.
Aki begann darüber nachzudenken, ob sier sich wünschen sollte, dass die Gottheit auch vor siem stehen blieb und siem die Gelegenheit gab, sich zu entscheiden, welchem*r Großmeister*in sier nacheifern wollte. Sicher war es nicht nur ein ausgesprochen hoffnungsvolles Omen, bei der Verleihungszeremonie der Göttin der Magie persönlich aufzufallen, sondern auch eine besondere Gelegenheit, einen Fuß in die Tür ihrer Kunst zu bekommen, falls die Gunst von Gottheiten Türen hatte, die sich mit einem Fuß blockieren ließen …
Sier schaute nach rechts zu stierem Banknachbarn Zaral, der sieren sinnierend-fragenden Blick mit einem zustimmend-ratlosen Schulterzucken erwiderte.
„Und damit“, sagte Hringaar, „kommen wir zur Verleihung der Sphäre von Irkahan, in der Hoffnung, dass zumindest diese Preise noch ein bisschen Interesse auf mich ziehen können, das unsere unerwartete – und unerwartet umtriebige – Besucherin übrig gelassen …“
‚Wie meinst du?‘, dachte Aki, ‚Wieso unerwartet? Du hast sie doch selbst angekündigt? Na gut, das heißt natürlich nicht, dass du es schon lange vorher wusstest. Vielleicht entscheidet die Gottheit ja einfach immer ganz spontan nach Gefühl, ob sie sich dazusetzt.‘
Aber sier versuchte nun, sich von Kish’Kukun nicht mehr als unvermeidbar ablenken zu lassen, denn immerhin ging es nun um die Sphäre, auf die sier selbst sich Hoffnung machte.
Irkahan hatte diese Sphäre konstruiert und sein ganzes Leben lang verwässert und verstärkt, um das ideale Werkzeug für Illusionsmagie zu erschaffen, und nach allem, was Aki wusste, war es ihm gelungen. Dieses einzigartige Kleinod zu gewinnen, wäre ein großer Schritt nach vorn für Akis Karriere als Illusionist*in.
Der gute Vorsatz, Hringaar nun endlich wieder aufmerksam zuzuhören, wurde siem erheblich erschwert dadurch, dass Kish’Kukuns Avatar tatsächlich auf sien zusteuerte.
„Die Sphäre geht dieses Jahr an eine*n Schüler*in, die uns durch ihre besonderen …“
Zum Glück war die Ansprache in diesem Jahr auch wirklich besonders langweilig und nichtssagend. Vielleicht hatte die Großmeisterin doch vorher gewusst, was ihr bei dieser Zeremonie bevorstand und das in ihrem Manuskript oder dessen völliger Abwesenheit schon berücksichtigt.
Kish‘Kukun wandelte zwischen den Bänken hindurch, an denen die Schüler*innen saßen, und es war interessant, wenn auch ausgesprochen unangenehm, zuzusehen, wie sie alle auf irgendeine Weise versuchten … sich verhalten.
Bei den Großmeister*innen war es unterschiedlich gewesen, aber sie hatten alle irgendwie auf die Gottheit reagiert, und es war in jedem Fall eine … funktionale Reaktion gewesen.
Bei den Schüler*innen war es völlig anders. Auch sie versuchten, irgendwie auf die Gottheit zu reagieren, aber niemand von ihnen schaffte es so richtig.
Manche versuchten, sie zu ignorieren, und drehten aber erkennbar trotzdem kurz den Kopf über die Schulter, um sie zu sehen.
Andere versuchten, sie ganz offen zu beobachten, wandten aber immer sofort den Blick ab, wenn die sonderbar fröhlich lächelnde Stoffmaske sich in ihre Richtung wandte.
Eine besonders mutige Schülerin versuchte sogar, es Kosh Ro’uhl an Furchtlosigkeit gleichzutun und den Avatar anzusprechen, aber dabei kam nur ein bemüht nicht-schüchtern gehobener und vollständig ignorierter Zeigefinger und angefangenes Flüstern, das schnell und kläglich verstummte, als es keinerlei Beachtung seitens der Gottheit und einen anderen, absolut gar nicht schüchtern warnend in ihre Flanke geschobenen Zeigefinger ihres*r Nachbar*in fand.
Das Schlimmste daran, die verschiedenen Desaster mit anzusehen, war natürlich die bohrende Frage, ob Aki selbst genau so eine lächerliche Figur abgab. Sier hatte noch nicht einmal eine Entscheidung darüber getroffen, wie sier sich zu verhalten beabsichtigt, und war unsicher, ob es das besser oder schlechter machte.
Und tatsächlich blieb die Verkörperung Kish‘Kukuns schließlich vor Aki stehen, gerade als Hringaar an dem Punkt ankam, an dem sie bekannt gab, wer die Sphäre erhalten würde.
Der Avatar beugte sich vor, Aki sah genau die einzelnen Fäden, aus denen die Maske bestand, gold- und silberglänzend, rot und blau, die Form der verschmitzt lächelnden Lippen … Und dann streckte die Gottheit eine Hand aus und legte sie … auf Zarals Schulter?
„… geht in diesem Jahrgang an …“
hörte Aki die Großmeisterin sagen, während Zaral neben siem ein unterdrücktes Quieken von sich gab und Kish’Kukun ihm zuflüsterte:
„Du wirst es mir nicht leicht machen …“
„Zaral Poskin! Erhebe dich, sobald unsere Herrin es zulässt, und empfange deine Sphäre!“
Und als die Gottheit ihre Hand zurückgezogen und ein wenig Raum freigegeben hatte, erhob sich Zaral.
Und Aki blieb sitzen.

Lesegruppenfragen

  1. Fandet ihr das interessant?
  2. Was habt ihr euch so bei der Darstellung der Gottheit gedacht?
  3. Wie steht ihr zu Akis Pronomen?
  4. Fandet ihr das am Ende eher nett oder unbefriedigend, dass Aki die Sphäre nicht gekriegt hat?

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